Salome

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Hackbau


Der Hackbau ist die traditionelle Form der Landwirtschaft im Regenwald. Er ist die einfachste und älteste Form des Ackerbaus, bei dem die Felder mit Hacken und Grabstöcken bearbeitet werden. Die Büsche und das Unterholz werden mit einer Machete abgeschlagen. Größere Bäume bleiben stehen oder werden geringelt. Beim Ringeln wird die Rinde des Baumes entfernt. Das führt zur Unterbrechung der Nährstoffversorgung des Baumes, wodurch er stirbt. Wenn das Holz dann trocken ist, wird es angezündet und die Fläche brandgerodet. Die Asche bleibt als Dünger auf den Feldern. Anschließend bearbeiten die Menschen den Boden mit der Hacke. Sie bauen zum Beispiel Mais, Kochbananen, Knollenfrüchte (Maniok, Yams), Erdnüsse und Tomaten an.

Zusammenfassung:
-Brandrodung, Asche bleibt als Dünger auf dem Feld
-Bearbeitung des Boden mittels Hacke
Salome - 30. November 1999